Menschenrechte vor Profit?

Was bringt das Lieferkettengesetz im Lebensmittelbereich?

Klimawandel (c) www.lieferkettengesetz.de
Datum:
Dienstag, 8. November 2022 18:30 - 20:00
Art bzw. Nummer:
A#35209
Von:
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bündnis FairHandeln, der Bischöflichen Akademie Aachen und der Ev. Erwachsenenbildung Aachen statt.
Ort:
Ev. Gemeindehaus
Annstraße 35
52064 Aachen

Die Realität ist: Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, moderne Formen der Sklaverei im italienischen Orangenanbau, Vertreibung von Menschen für den Palmölanbau.

Menschenrechtsverstöße sind keine Seltenheit in weltweiten Wertschöpfungsketten. Das gilt auch für die Lieferketten der Lebensmittel, die täglich auf unseren Tellern landen. Mit dem 2021 vom Bundestag verabschiedeten Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz werden große Unternehmen in Deutschland zur Achtung der Menschenrechte im Auslandsgeschäft verpflichtet. Was sieht das Gesetz vor? Wie steht es um seine Umsetzung? Wie bewertet die Zivilgesellschaft seine Durchsetzungsstärke? Und welche Entwicklungen zu verbindlichen Regeln für Unternehmensverantworten zeichnen sich auch internationaler Ebene ab?

 

Weitere Informationen

Organisation

Veranstalter 

Bündnis FAIRhandeln

Leitung          

Gunhild Großmann, Ev. Erwachsenenbildung Aachen

Referentin

Eva-Maria Reinwald Fachpromotorin für Globale Wirtschaft und Menschenrechte beim SÜDWIND-Institut in Bonn

 

Kosten

kostenfrei

 

Anmeldung

Anmeldung bitte bei:

Frau Simone Glup
0241/453-162
simone.glup@ekir.de
Haus der Evang. Kirche
Frère-Roger-Str. 8-10
52064 Aachen

 

 

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